Teaching per Web und App: Freiheit ist gut, Kontrolle ist besser

Prozesse des Lehrens und Lernens zu digitalisieren ist kein Fortschritt, sondern die Wiedereinführung von Drill und Kontrolle, diesmal durch Algorithmen und das Arbeiten an Display und Touchscreen.

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Unberechenbare Bildung

Gastbeitrag von Pierangelo Maset, erschienen in: DAS PLATEAU. Die Zeitschrift im Radius-Verlag, Ausgabe 149, Juni 2015.

Die unter dem Titel »Erziehung zur Mündigkeit« Anfang der siebziger Jahre versammelte Aufsatzsammlung mit Texten von Theodor W. Adorno zu philosophisch-pädagogischen Fragen war jahrzehntelang ein klassischer Text für Lehrende und Studierende. Heute findet man kaum noch Studenten, die dieses Buch kennen.

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Im Dschungel der deutschen Lehrerbildung. Die Folgen von PISA und Bologna

Die Lehrerausbildung in Deutschland präsentiert sich seit der Jahrtausendwende in den sechzehn Bundesländern in einem bisher nie gekannten Irrgarten unterschiedlichster Konzepte, Strukturen und Inhalte.

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Die Verschulung des Geistes

Mehr Systematik in den Studiengängen forderte Volker Meyer-Guckel in der ZEIT. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin hat dazu in der ZEIT eine Replik publiziert.

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Lohnt sich ein Hochschulstudium heute noch?

Hans Peter Klein kritisiert, dass die Erhöhung der Akademikerquote zu Lasten des berufsausbildenden Systems gehe. Interview UniReport | Nr. 2 | 8. April 2015

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Man muss nicht studieren, um etwas zu sein

Der Münchner Philosoph Julian Nida-Rümelin erläuterte seine Thesen zum Akademisierungswahn im ‘FORUM’-Interview.

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Unter dem Joch der Digitalisten

Die Möglichkeiten von Computern für die Pädagogik werden völlig überschätzt. Macht sich die Politik zum Büttel der IT-Industrie? in: FAZ vom 09.04.2015, S.7

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Der Akademisierungsgswahn. Zur Krise beruflicher und akademischer Bildung

Die deutsche Bildungspolitik ist auf dem Holzweg: Die berufliche Bildung wird vernachlässigt, die akademische Bildung wird immer beliebiger und flacher. Mit dieser These trat Julian Nida-Rümelin, Philosoph und streitbarer Kulturpolitiker, im Herbst eine Debatte los.

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Man muss nicht studieren, um etwas zu sein

Bei einem Vortrag stellte der Münchner Philosoph Julian Nida-Rümelin Anfang Juli auf Einladung der IHK Cottbus Südbrandenburger Unternehmern seine Thesen zum Akademisierungswahn vor und erläuterte sie im „FORUM“-Interview.

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Generation G8

Zu Beginn meiner Lehrtätigkeit 1986 in Nordrhein- Westfalen kamen die Studierenden aus dem neunjährigen Gymnasium oft plus Bundeswehrzeit/Zivildienst und FSJ oder Auslandsaufenthalt; nunmehr stammen sie aus dem G8. Viel mehr Studierende als früher haben Klassen übersprungen und sind eher eingeschult worden. Sie haben bessere Schulnoten. Die Statistiker bestätigen diesen Eindruck.

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