Veröffentlicht am 23.12.19

#IStandWithGerd

Ein Physikprofessor aus Deutschland wird in Australien von seiner Universität verklagt, weil er sich kritisch zur Zulassungspraxis ausländischer Studierender geäußert hat.

Der Hintergrund: Die unterfinanzierten Universitäten lassen für Studiengebühren von mehr als 60 000 Dollar auch Studierende zu, die nicht die erforderlichen Englischkenntnisse hätten. Diese Studierenden seien von Anfang an zum Scheitern verurteilt, mahnte unter anderem Gerd Schröder-Turk. Daraufhin sieht sich dre Physik-Professor mit einer Anklage auf Schadensersatz in Millionenhöhe durch die eigene Universität konfrontiert.

Hier finden Sie die Hintergründe zum Fall von Gerd Schröder-Turk sowie weitere Informationen.

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