Digitalisierung im Bildungsbereich
Der Philologenverband Baden-Württemberg hat im März 2019 ein Positionspapier zur Digitalisierung im Bildungsbereich vorgelegt.
Der Philologenverband Baden-Württemberg hat im März 2019 ein Positionspapier zur Digitalisierung im Bildungsbereich vorgelegt.
Ein Beitrag von Konrad Paul Liessmann zu den aktuellen Bildungsreformen und ihren pädagogischen Fallstricken.
– das Beispiel Latein: ein Plädoyer für Medienkritik und -mündigkeit. Beitrag von Burkard Chwalek
Waren die Zentralabituraufgabenstellungen 2019 fachlich wirklich zu schwer? Eine kurze Analyse vorliegender Arbeiten
aus den vornehmlich betroffenen Bundesländern. Von Franz Lemmermeyer, Wolfgang Kühnel, Markus Spindler & Hans Peter Klein, in: PROFIL | Juli-August 2019, S. 18-26
Ein Interview von Jürgen Oberschmidt mit dem Kunstpädagogen Jochen Krautz, in: Musikunterricht aktuell 9/2019, S 32-35
PISA und seine Folgen für das Schulsystem; Gastbeitrag von Martin Eder, Universität Passau
Ein Beitrag von Karl-Heinz Dammer, Rahel Hünig und Anne Kirschner
Am 4.5. fand nach dem großen Erfolg der Auftakttagung im Februar letzten Jahres die zweite GBW-Tagung zum Thema „Time for change?“ statt, zu der sich wieder rund 400 Besucher aus allen Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz an der Universität Wuppertal einfanden.
Kritische Analyse der umfassenden „Datafizierung“ und „Schule 4.0“. Gastbeitrag von Markus Reinisch
Stellungnahmen im Rahmen der Verbändebeteiligung zu den neuen NRW-G9- Kernlehrplänen
Ein Gastbeitrag von Jochen Ring; erschienen in: Blick ins Gymnasium, März 2019 (Nr. 318)
Ein schönes Lehrstück dafür, wie Bildungspolitik in Berlin funktioniert, konnte kürzlich mehreren überregionalen Zeitungen entnommen werden, die über eine für das Bundesland gänzlich untypische Schule berichteten.