Mitmachen: Ihre Erfahrungen in Corona-Zeiten

Sie sind Lehrerin oder Lehrer oder haben Schulkinder zu Hause? Schicken Sie uns Ihre Erfahrungsberichte zu Fernunterricht, Online-Diensten und Homeschooling. Wir sammeln und publizieren die Berichte von Eltern, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern, auf Wunsch anonymisiert.

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Datensicherer Fernlernunterricht – Ein Oxymoron?

Microsoft-Produkte wie z. B. Teams werden in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zur Organisation des Fernunterrichts flächendeckend eingesetzt. Die damit einhergehenden, v. a. rechtlichen Probleme sind zwar bekannt, werden jedoch auf ministerieller Ebene kaum berücksichtigt. 

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Schule und Bildung in Pandemie-Zeiten

Home Schooling statt Schule? In den ersten Monaten der Pandemie konnte man glauben, dass es sich bei dem Gros der Bildungspolitiker fast aller Parteien um Lobbyisten und Angestellte der großen IT-Konzerne handele, welche die junge Bevölkerung mit digitalen Endgeräten zu überhäufen, den Lehrern digitale Fortbildungen und Rechenschaftspflicht über Fernunterricht. Ein Beitrag von Eberhard Keil.

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Was ich hingegen nötig hatte, das waren Lehrer!

Schuljahresschluss ist immer auch Abschied von Lehrerinnen und Lehrern. Wie haben sie im Alltag gewirkt? Ihr persönliches Denken und Schüleraussagen verraten entscheidende Gelingensbedingungen der Praxis. Von Carl Bossard.

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Die drei grossen „G“

Heute spricht alles von Kompetenzen. Selbst von Neugierkompetenz ist die Rede. Was aber sind Kompetenzen? Etwas, das ich kann? Etwas, das ich weiss? Etwas, das ich bin? Ein Klärungsversuch. Von Carl Bossard.

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Digitalisierung im Panikmodus

Durch die Coronapandemie findet ein Experiment digitaler Bildung unter Realbedingungen statt, das sich die EdTech-Industrie und viele Digitalisierungsforscherinnen und -forscher in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätten. Gastkommentar von Sigrid Hartong in Erziehung und Wissenschaft 07-08/2020die GEW, S. 2

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Aufruf zur Besinnung: Humane Bildung statt Metrik und Technik

Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurden im gesamten Bundesgebiet Schulschließungen und Fernbeschulung veranlasst. In der Folge intensivierten sich die Forderungen nach der unverzüglichen digitalen Transformation von Schule und Unterricht. Beschlossen wurden die Aufrüstung der Schulen (Server, WLAN), Fortbildungen und Endgeräte für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie der Auf- und Ausbau von Schulclouds, mehr Onlinedienste und digitale Tools für den Unterricht. Es geht also nur um Technik? Von Matthias Burchardt und Ralf Lankau

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Wenn Wissenschaft und Praxis auseinanderdriften

Bestimmen pädagogische Glaubenssätze und Dogmen der Didaktik den Schulalltag? Das fragt man sich nach einer Analyse des Neuropsychologen Lutz Jäncke. Ein Zwischenruf mit drei Punkten. Von Carl Bossard

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Nur kein Neid

Schweizer Schulen seien digital besser ausgestattet, wurde der Gastbeitrag einer Schweizer Gymnasiallehrerin in der FAZ anmoderiert – und seien doch nicht glücklicher mit dem digitalen Lernen. Am Ende hängt es gar nicht von digitalen Endgeräten ab, ob Unterricht funktioniert?

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Warum die Digitalisierung in Schulen und Klassenzimmern nur mit äußerster Vorsicht zu handhaben ist

Die Unversehrtheit des Körpers und damit noch in viel stärkerem Maße das Recht auf Leben ist ein unabdingbares Grundrecht. Dieses streitig zu machen würde Empörung und großen Widerstand auslösen. Denn jeder weiß, wird ein solches Grundrecht nicht mehr gewährleistet, so ist es um Leib und Leben aller sehr schlecht bestellt. Von Ewald Wetekamp.

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Die Stunde der BildungsentsorgerInnen

Gastkommentar von Gudrun Pennitz zum Aufsatz „Kosinussatz streichen! Lyrik verkürzen!“: Das nächste Schuljahr kann nur gelingen, wenn die Lehrpläne abgespeckt werden“ (News4Teacher. 7. Juni 2020)

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