Big Data, Clouds und Algorithmen
Kritische Analyse der umfassenden „Datafizierung“ und „Schule 4.0“. Gastbeitrag von Markus Reinisch
Kritische Analyse der umfassenden „Datafizierung“ und „Schule 4.0“. Gastbeitrag von Markus Reinisch
Stellungnahmen im Rahmen der Verbändebeteiligung zu den neuen NRW-G9- Kernlehrplänen
Ein Gastbeitrag von Jochen Ring; erschienen in: Blick ins Gymnasium, März 2019 (Nr. 318)
Ein schönes Lehrstück dafür, wie Bildungspolitik in Berlin funktioniert, konnte kürzlich mehreren überregionalen Zeitungen entnommen werden, die über eine für das Bundesland gänzlich untypische Schule berichteten.
Wer heute in Schulen arbeitet und einmal versucht, sich selbst über die Schulter zu schauen, ist mindestens irritiert, welche unproduktive Geschäftigkeit dort herrscht.
Der Digitalpakt ist mit dem Votum des Bundesrats vom 15. März beschlossene Sache. Für Ralf Lankau hat das Projekt eine neoliberale Stoßrichtung – mit dem Ziel der Privatisierung und Kommerzialisierung des Schulwesens sowie der Zurichtung von Kindern zu „Funktionsäffchen“. Interview von Ralf Wurzbacher mit Prof. Dr. Ralf Lankau für die NachDenkSeiten, 18. März 2019
Der vorliegende Beitrag problematisiert das Lehren und Lernen in altersheterogenen Lerngruppen aus einer systematisch-skeptischen Perspektive.
Interview von Ralf Wurzbacher mit Hans Peter Klein., in Junge Welt, Ausgabe vom 02.03.2019, Seite 1 (Beilage) / WochenendbeilageLernen
Eile und Hektik halten Einzug in die Schule – und mit ihnen der Effizienz-imperativ. Doch Lernen lässt sich nicht beschleunigen. Schule braucht Zeit. Eine Erinnerung an ihren Ursprung.
Ein Gastbeitrag von Gerhard Steiner (Universität Basel)
Das Thesenpapier „Im Würgegriff von Lehrplan 21“ ist meine Reaktion auf die Erstveröffentlichung dieses Reformvorhabens (mit seinen über 2000 zu erwerbenden Teilkompetenzen – übrigens ohne dass klar wird, was unter „Kompetenzen“ zu verstehen ist).
Die fortschreitende Digitalisierung, die Test- und Evaluationseuphorie und die Kompetenzorientierung der Neuen Lernkultur, wie sie Christoph Türcke in seinem Buch „Lehrerdämmerung“ nennt, haben innerhalb von knapp fünfzehn Jahren ein ganzes Berufsfeld industrialisiert und die Schule in eine Lernfabrik verwandelt.