Aufruf zur Besinnung: Humane Bildung statt Metrik und Technik

Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurden im gesamten Bundesgebiet Schulschließungen und Fernbeschulung veranlasst. In der Folge intensivierten sich die Forderungen nach der unverzüglichen digitalen Transformation von Schule und Unterricht. Beschlossen wurden die Aufrüstung der Schulen (Server, WLAN), Fortbildungen und Endgeräte für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie der Auf- und Ausbau von Schulclouds, mehr Onlinedienste und digitale Tools für den Unterricht. Es geht also nur um Technik? Von Matthias Burchardt und Ralf Lankau

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Wenn Wissenschaft und Praxis auseinanderdriften

Bestimmen pädagogische Glaubenssätze und Dogmen der Didaktik den Schulalltag? Das fragt man sich nach einer Analyse des Neuropsychologen Lutz Jäncke. Ein Zwischenruf mit drei Punkten. Von Carl Bossard

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Nur kein Neid

Schweizer Schulen seien digital besser ausgestattet, wurde der Gastbeitrag einer Schweizer Gymnasiallehrerin in der FAZ anmoderiert – und seien doch nicht glücklicher mit dem digitalen Lernen. Am Ende hängt es gar nicht von digitalen Endgeräten ab, ob Unterricht funktioniert?

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Warum die Digitalisierung in Schulen und Klassenzimmern nur mit äußerster Vorsicht zu handhaben ist

Die Unversehrtheit des Körpers und damit noch in viel stärkerem Maße das Recht auf Leben ist ein unabdingbares Grundrecht. Dieses streitig zu machen würde Empörung und großen Widerstand auslösen. Denn jeder weiß, wird ein solches Grundrecht nicht mehr gewährleistet, so ist es um Leib und Leben aller sehr schlecht bestellt. Von Ewald Wetekamp.

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Verspielte Zukunft durch digitale Bildungswunder

Anmerkungen zum Beitrag „3 Fragen an …“ mit Antworten von Dr. Nando Stöcklin, PH Bern, unter dem Titel: „Arbeit für eine verspielte Zukunft“. Von Ralf Lankau.

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Das Zwischenmenschliche des Unterrichts lässt sich nicht digitalisieren

Gastbeitrag zum Fernunterricht an verschiedenen Schweizer Gymnasien von Carl Bossard.

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„Die Geister, die wir rufen …“ – Bildungspolitik und soziale Spaltung

Nicht erst seit Corona ist das deutsche Bildungssystem einem Dauerfeuer multipler Begehrlichkeiten ausgesetzt, das die Überforderungstendenzen schulischer Arbeit seit Jahren nachhaltig speist.

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Lernen ist ein Bergaufprozess

Lernen sei etwas Leichtes, suggerieren IT-Konzerne. Lernen sei anstrengend, betonen Bildungsforscher. Wir folgen einem erprobten Lehrer und Kinderbuchautor auf dem stotzigen Weg zum „Bärenberg“

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„Kernkompetenz Flexibilität“

Schulen sind in der Corona-Krise gegen Übergriffe aus der Wirtschaft nur „bedingt abwehrbereit“. Eine polemische Betrachtung in aufklärerischer Absicht.

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Fernunterricht ersetzt die Schule nicht

Wie ein Bergsturz überkam uns das Corona-Virus. Die Schulen sind geschlossen; angesagt ist Fernunterricht. Das ist für viele gut, benachteiligt aber manche Kinder. Von Carl Bossard.

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