Eine kleine Dekonstruktion des Bertelsmannschen Bildungsbegriffes
oder: von der Geburt der Bildungspredigt aus dem Bußsermon. Von apl. Prof. Dr. Helmut Ebert (Bochum/Bonn) und einem Kommentar von Dr. Matthias Burchardt, Univ. Köln
oder: von der Geburt der Bildungspredigt aus dem Bußsermon. Von apl. Prof. Dr. Helmut Ebert (Bochum/Bonn) und einem Kommentar von Dr. Matthias Burchardt, Univ. Köln
Eine vergleichende qualitative Analyse von zwei Zentralabituraufgaben im Fach Biologie von 2005 und 2010
Ohne große öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten, sind im Oktober 2012 die „Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife“ von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) verabschiedet worden. Was wird damit beabsichtigt? Lösen sie ihr Versprechen ein? Gastbeitrag von Harro Mueller-Michaels
Wer am 2. April 2014 die Tageszeitungen daraufhin durchschaute, findet unter anderem eine Pressemeldung der OECD: „PISA – Beim kreativen Problemlösen liegen deutsche Schülerinnen und Schüler im oberen Mittelfeld.“
„Abiturklausuren werden leichter – oft genügt es, den Aufgabentext zu lesen.“ So jedenfalls das Ergebnis der Studie „Die Hamburger Abitur-Aufgaben im Fach Mathematik, Entwicklung von 2005 bis 2013“.
Für Interessentinnen und Interessenten, die sich vertieft mit Begründungen
und Kontexten von Fragestellungen auseinandersetzen möchten, die auf dieser
Homepage behandelt werden, hat die Redaktion eine Auswahl an Basistexten zusammengestellt, die zwangsläufig unvollständig sind, aber eine gute Basis für die weitere, eigene Recherche bilden.
Die Gesellschaft für die Didaktik der Biowissenschaften, die Fachsektion Didaktik im VBIO sowie der AK Schulbiologie des VBIO haben eine gemeinsame Stellungnahme zum Fächerverbund „Naturphänomene und Technik“ in den Klassen 5/6 des Gymnasiums in Baden-Württemberg vorgelegt. Darin begründen sie ihre ablehnende Haltung und weisen auf zu erwartende negative Konsequenzen hin.
Mit meinen Ausführungen versuche ich eine Diagnose der Lage des Gymnasiums. (in: Profil, Heft Januar- Februar 2014, S. 28-35)
Es ist eine alte Erkenntnis, dass durch nichts der tatsächlich stattfindende Schulunterricht stärker beeinflusst wird als durch Prüfungsvorschriften.
Was sollen Schülerinnen und Schüler eigentlich im Matheunterricht lernen und wofür? Dieser Frage will das Lothar-Collatz-Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen in der aktuellen Vortragsreihe nachgehen.