Zehn Thesen zur Digitalisierung der Schulen

Ausgehend von dem Sachverhalt, dass es keine verlässlichen Belege gibt, dass Digitalsierung die Lernleistung verbessert, dass selbst der OECD-Koordinator für die PISA-Bildung den Nutzen von Technologie in der Schule bestreitet und dieser eher schädliche Wirkungen attestiert, formuliert der Verfasser Bernd Schoepe zehn lesenswerte Thesen zur Digitalisierung der Schulen.

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„The Hill We Climb“ – auch beim Lesen

Mit einem Gedicht hat die Poetin Amanda Gorman bei Joe Bidens Inauguration Furore gemacht. Wichtig in ihrem Leben war eine Lehrerin; sie führte das junge Mädchen zur Lyrik. Ein Streifzug durch die Leselandschaft und die Stavanger-Erklärung. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Carl Bossard

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Lebenslange Einkommensverluste durch pandemiebedingte Schulschließungen? Kritische Anmerkungen zu einer bildungsökonomischen Erzählung

Im folgenden Beitrag nimmt Rainer Bölling kritisch Stellung zum häufig hergestellten Zusammenhang von Bildungsdauer, Lernzuwachs und späterer Einkommenshöhe.

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Bessere PISA-Ergebnisse durch selektives Testen

Ein wenig beachteter, aber gravierender Schwachpunkt der PISA-Studie liegt darin, dass Länder bzw. Volkswirtschaften miteinander verglichen werden, in denen die für den Test relevante Schülerpopulation sehr unterschiedlich erfasst wird. Welche Folgen das haben kann, sei an einem einfachen Beispiel verdeutlicht.
Wir nehmen an, dass in einem Land idealerweise 100 Prozent aller für eine repräsentative Stichprobe gezogenen Schülerinnen und Schüler am Test teilnehmen und auf einer siebenstufigen Skala folgende Punktverteilung erreichen: Ein Gastbeitrag von Rainer Bölling

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Streit um Cloud-Software an Schulen

PhV BW zur Verwendung von Cloud-Software und MS Office 365 an Schulen. Positionen, Fragen und Antworten.

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Digital-Apostel in Vogel-Strauß-Manier

oder: Sprechverbote über Datenschutz und den Einsatz von Digitaltechnik in Schulen sind keine Lösung. Anmerkungen zu einem Blog-Eintrag über Digital-Washing, postdigitale Schulen und der Diskussionsverweigerung eines Schweizer Kanton­schullehrers über Datenschutz in Schulen, wenn es heißt: „Lehrkräfte sollen nicht mehr über Datenschutz sprechen“. Von Ralf Lankau

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Aufruf zur Besinnung: Humane Bildung statt Metrik und Technik

Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurden im gesamten Bundesgebiet Schulschließungen und Fernbeschulung veranlasst. In der Folge intensivierten sich die Forderungen nach der unverzüglichen digitalen Transformation von Schule und Unterricht. Beschlossen wurden die Aufrüstung der Schulen (Server, WLAN), Fortbildungen und Endgeräte für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie der Auf- und Ausbau von Schulclouds, mehr Onlinedienste und digitale Tools für den Unterricht. Es geht also nur um Technik? Von Matthias Burchardt und Ralf Lankau

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Die Stunde der BildungsentsorgerInnen

Gastkommentar von Gudrun Pennitz zum Aufsatz „Kosinussatz streichen! Lyrik verkürzen!“: Das nächste Schuljahr kann nur gelingen, wenn die Lehrpläne abgespeckt werden“ (News4Teacher. 7. Juni 2020)

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Verspielte Zukunft durch digitale Bildungswunder

Anmerkungen zum Beitrag „3 Fragen an …“ mit Antworten von Dr. Nando Stöcklin, PH Bern, unter dem Titel: „Arbeit für eine verspielte Zukunft“. Von Ralf Lankau.

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Offensive Digitale Schultransformation – 7 Handlungsempfehlungen – kritische Anmerkungen zum Positionspapier der Gesellschaft für Informatik (GI)

Ein Kommentar von Dr. Burkard Chwalek Inmitten der Corona-Krise und in den durch die Pandemie verursachten Fernunterricht hinein legt die Gesellschaft für Informatik (GI) ein von zahlreichen Organisationen unterzeichnetes Positionspapier zur sog. digitalen Bildung vor. Zentrales Anliegen ist, die digitale Schultransformation mit Nachdruck voranzutreiben. Der folgende Kommentar prüft die Stichhaltigkeit der Argumentation des Papiers und

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