Gegen die Ökonomisierung der Bildung

Bildung ist mehr als Kompetenzorientierung. Sie lässt sich nicht in Schemata pressen, normieren und skalieren. Das zeigt eine Publikation von Thomas Philipp. Von Prof. Dr. Carl Bossard

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Vom magischen Dreieck der Pädagogik

Guter Unterricht ist ein anspruchsvolles Feld. Da hinein drängen mehr und mehr Akteure, Ansprüche, Amtsvorschriften. Das gefährdet das Gleichgewicht. Ein Plädoyer für die Balance im Bildungsdreieck. Von Prof. Dr. Carl Bossard

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Neuerscheinung: Für welches Leben lernen wir?

Die Studie weist empirisch nach, inwiefern z. B. die statistische Produktivmachung „Risikokindern“ sowie die damit einhergehenden Transformation der hiesigen Bildungs- und Erziehungsbegriffe als biopolitische Strategien zu verstehen sind.

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Pädagogik statt Datenwirtschaft

Warum die Freie Waldorfschule Überlingen am Bodensee nach gründlicher Diskussion die Gelder aus dem „Digitalpakt Schule“ NICHT in Anspruch nimmt und stattdessen eigenständige Wege auch beim Einsatz von (digitalen) Medien geht.

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„Rückgrat zeigen – Handlungsspielräume nutzen“

Zweites Treffen der GBW-Regionalgruppe Rhein/Ruhr, 08. Februar 2020, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

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Gretchenfrage 4.0

Armin Grunwald  ist Professor für Technikphilosophie und Technikethik am „Karlsruhe Institut für Technologie“ und leitet das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). In diesem SZ-Beitrag diskutiert er den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) im Spannungsgefüge von Macht und Mündigkeit.

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Dark Patterns – Mechanismen (be)trügerischen Internetdesigns

Christoph Bogenstahl informiert in diesem Themenkurzprofil des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) über die Hintergründe und gesellschaftspolitische Relevanz von Dark Patterns als Form der Verhaltensmanipulation von Menschen durch Software.

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Fremdverstehen und Kompetenzen

Überlegungen zu einem problematischen Verhältnis Mit zunehmender Globalisierung wurde Fremdverstehen schon deutlich vor der Millenniumswende zu einer intensiv behandelten Kategorie fachdidaktischer Diskussionen und als Forderung an Schule formuliert. Daran hat sich nichts geändert. Es muss aber heute die Frage gestellt werden, wie dieser anspruchsvolle Auftrag unter den Bedingungen des Paradigmenwechsels hin zur Kompetenzbasierung erfüllt werden

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Krise der Imagination

«Die digitalen Medien prägen unsere Welt auf umfassende Weise. Bildung bedeutet heute umso mehr, sich von ihrer Dominanz zu lösen», schreibt der Bildungswissenschaftler und Professor der Universität Zürich Roland Reichenbach in seinem Beitrag, den er dem Blog Condorcet zur Verfügung gestellt hat.

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Ein Blick in die Schweiz

Ergänzender Kommentar zu den Artikeln von Carl Bossard. Von Beat Kissling

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