Fachtagung futur iii – 2016: Bsp. Schule und Unterricht
Programm der Fachtagung an der HS Offenburg am 22.10.2016, 09.00 – 17.00 Uhr, in Kooperation mit der Gesellschaft für Bildung und Wissen. e.V.
Programm der Fachtagung an der HS Offenburg am 22.10.2016, 09.00 – 17.00 Uhr, in Kooperation mit der Gesellschaft für Bildung und Wissen. e.V.
Ein PROFIL-Beitrag von Wolfgang Kühnel
Überall kann man sehen, dass Mathematikaufgaben heute meist mit langen Texten versehen werden, und dass Aufgaben zur mathematischen Modellierung viel Kontext erfordern, dessen Formulierung eben gute Sprachkenntnisse voraussetzt.
Ein PROFIL-Beitrag von Christoph Türcke
Das Gebot der Stunde: Der Lernende braucht keine Lehrer mehr, sondern Lernbegleiter, die überall zur Stelle sind, wo Lernende gerade nicht weiterkommen und eine spezielle Förderung nötig haben.
Mathias Brodkorb, Kultusminister in Mecklenburg-Vorpommern, im Gespräch mit Manfred Götzke vom Deutschlandfunk, 15.07.2016
Die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz drohen in die Kompetenzfalle zu tappen; Stefan Kühl, Working Paper 4/2016 und FAZ vom 14.7.2016, S. 7
Ein PROFIL-Beitrag von Burkhard Chwalek
Ab dem Schuljahr 2016/2017 wird in Rheinland- Pfalz für die Realschule plus, das acht- und neunjährige Gymnasium ein neuer, gemeinsamer Lehrplan (LP) Geschichte gelten, der seinerseits eingebettet ist in den gemeinsamen ‘Lehrplan für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer (Erdkunde, Geschichte, Sozialkunde)’.
Mit einem neuen Bildungsplan schafft die Landesregierung von Baden-Württemberg die Grundlage für eine Einheitsschule.
Ein PROFIL-Artikel von Thomas Rajh und Hans Peter Klein
Ach, das Gymnasium. Am Anfang war es eine Anstalt, in der die Knaben ihre nackten Körper in Form und ihre pädophilen Lehrer in Wallungen brachten. Schon Platon hat sich darüber mächtig empört. Dann war es das Flaggschiff der neuhumanistischen Bildungsidee, an dem sich die Söhne der Ärzte und Staatsbeamten an der Sprache und den Texten … Weiterlesen
Ist es angesichts einer derartigen Diagnose überhaupt richtig, von einem „Akademisierungswahn“ zu sprechen? Erscheinen akademische Abschlüsse möglicherweise gegenwärtig gerade deshalb nahezu beliebig vermehrbar, weil sich das Akademische der Universität längst verflüchtigt hat? Und wenn ja, welche Folgen sind damit verbunden? Was verliert unsere Gesellschaft durch diese Entwicklung?
In der Folge des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Akkreditierung von Studiengängen haben nun Professoren die Politik öffentlich aufgerufen, einen klaren Schlussstrich unter das rechtswidrige Verfahren zu setzen.