Unterricht als emotionalisierende Inszenierung
Solipsismus und moralischer Relativismus durch Kulturkompetenz; Rezension eines Latein-Lehrbuchs von Werner Fenger
Solipsismus und moralischer Relativismus durch Kulturkompetenz; Rezension eines Latein-Lehrbuchs von Werner Fenger
Computer und Computerstimme als Erzieher? Unter dem Titel „Ein Lehrer für mich allein“ publizierte die ZEIT einen Artikel über das Lernen durch Computerprogramme und Sprachsysteme,in: Die Zeit Nr. 5 vom 28. Januar 2016
Interview mit Prof. Dr. Jochen Krautz zu Neoliberalismus und Reformpädagogik, in: ÖkologiePolitik Nr. 169 2016, S. 16-19
Salzburger Fachtag Erziehung und Bildung 2016. Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig, 22. April 2016
Fachtagung an der Universität Wien, 29. und 30. April 2016; Veranstalter: Fakultät für Philosophie der Universität Wien und Gesellschaft für Bildung und Wissen GBW e.V.
“Müssen wir heute schon wieder das machen, was wir machen wollen?” Der Gymnasiallehrer Rainer Werner über das Gespräch als Unterrichtsform, in FAZ vom 14. 01. 2016 (Bildungswelten)
Radikale Inklusion helfe weder begabten noch behinderten Kindern, diene lediglich Sparfüchsen und Schulideologen. Der Kölner Lehrer Michael Felten will dagegen auf Förderklassen nicht verzichten, wohl aber auf eine Einheitsschule. Beitrag im Deutschlandradio Kultur.
Wenn die OECD sich des Kunstunterrichts annimmt, gilt es aufzumerken: Seit den PISA-Studien steht die OECD für ein reduktionistisches, funktionalistisches Bildungsverständnis, das über die PISA-Tests zur faktischen Norm von Unterricht geworden ist.
Lehrkräfte sehen sich gegenwärtig einem energischen Willen zur Digitalisierung der Schulen und des Lernens gegenüber. Die notwendige Auseinandersetzung damit darf nicht unbesehen affirmativ, kann auch nicht lediglich indifferent, sie muss kritisch-prüfend und Rechenschaft einfordernd sein. Gastbeitrag von Dr. Burkard Chwalek, Bingen
Am 13.03.2016 ist Matthias Burchardt im Gespräch mit SWR2-Wissen über die neue Kultur des selbständigen Lerners.