Lebenslange Einkommensverluste durch pandemiebedingte Schulschließungen?
Im folgenden Beitrag nimmt Rainer Bölling kritisch Stellung zum häufig hergestellten Zusammenhang von Bildungsdauer, Lernzuwachs und späterer Einkommenshöhe.
Im folgenden Beitrag nimmt Rainer Bölling kritisch Stellung zum häufig hergestellten Zusammenhang von Bildungsdauer, Lernzuwachs und späterer Einkommenshöhe.
Die „Invitationen“ von Norbert R. Vetter sind Einladungen zum Diskurs. Sie konfrontieren mit anthropologisch wichtigen Fragen und laden zu ernüchternden Reflexionen ein. Beitrag von Dr. Norbert R. Vetter
Aus der Leidenschaft für die Welt entstünde die Leidenschaft fürs Pädagogische, meinte die Polit-philosophin Hannah Arendt. Diese Haltung kann schulisch viel bewirken. Eine Spurensuche. Gastbeitrag von Prof. Dr. Carl Bossard
Eine neue Formel geisterte durch den zweiten Schul-Lockdown. Es war die Rede von einer „abgehängten“ oder gar „verlorenen Generation“. Gemeint sind Schüler:innen, die zuhause am Bildschirm arbeiten mussten, denen die schulische Interaktion fehlte und die Schulstoff verpasst haben – auch weil einige nicht über die private digitale Infrastruktur verfügten. Nun sollen sie sukzessive wieder die Schule besuchen. Gastbeitrag von Nils B. Schulz
Da stimmt etwas nicht! Aus dem Gespräch: von Dr. Norbert R. Vetter, Kunstlehrer in einer Gesamtschule
Ausgehend von dem Sachverhalt, dass es keine verlässlichen Belege gibt, dass Digitalsierung die Lernleistung verbessert, dass selbst der OECD-Koordinator für die PISA-Bildung den Nutzen von Technologie in der Schule bestreitet und dieser eher schädliche Wirkungen attestiert, formuliert der Verfasser Bernd Schoepe zehn lesenswerte Thesen zur Digitalisierung der Schulen.
Mit einem Gedicht hat die Poetin Amanda Gorman bei Joe Bidens Inauguration Furore gemacht. Wichtig in ihrem Leben war eine Lehrerin; sie führte das junge Mädchen zur Lyrik. Ein Streifzug durch die Leselandschaft und die Stavanger-Erklärung. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Carl Bossard
Ein wenig beachteter, aber gravierender Schwachpunkt der PISA-Studie liegt darin, dass Länder bzw. Volkswirtschaften miteinander verglichen werden, in denen die für den Test relevante Schülerpopulation sehr unterschiedlich erfasst wird. Welche Folgen das haben kann, sei an einem einfachen Beispiel verdeutlicht.
Wir nehmen an, dass in einem Land idealerweise 100 Prozent aller für eine repräsentative Stichprobe gezogenen Schülerinnen und Schüler am Test teilnehmen und auf einer siebenstufigen Skala folgende Punktverteilung erreichen: Ein Gastbeitrag von Rainer Bölling
PhV BW zur Verwendung von Cloud-Software und MS Office 365 an Schulen. Positionen, Fragen und Antworten.
oder: Sprechverbote über Datenschutz und den Einsatz von Digitaltechnik in Schulen sind keine Lösung. Anmerkungen zu einem Blog-Eintrag über Digital-Washing, postdigitale Schulen und der Diskussionsverweigerung eines Schweizer Kantonschullehrers über Datenschutz in Schulen, wenn es heißt: „Lehrkräfte sollen nicht mehr über Datenschutz sprechen“. Von Ralf Lankau