Demokratisierung statt Ökonomisierung

Der Marburger Bildungsaufruf wirkt. Eine erste Bilanz von Bernd Georgy (AG Bildung der GEW)

[ Weiterlesen… ]

Schöne neue Bildungszukunft?

Manche kompetenzorientierten Vertreter der empirischen Bildungsforschung schrecken vor keiner Spekulation zurück, um den Nutzen ihrer kostspieligen Forschung für den Unterrichtsalltag zu suggerieren. Kommentar von J. Kahlert zu einem Beitrag in der FAZ vom 8. November 2013

[ Weiterlesen… ]

Die empirische Bildungsforschung und das Problem der pädagogischen Banausie

Kommentar zu Klieme/Leutner, FAZ v. 8.11.2013, S. 8 »Bildungswelten«

[ Weiterlesen… ]

Individualisierung des Unterrichts: „Systemanpassung“ oder „emanzipatorischer Fortschritt“?

Wenngleich ‚Individualisierung des Unterrichts‘ – und dies schließt bekanntlich den Wegfall vergleichbarer Leistungsbewertung mit ein – im Begriff steht, sich zu einer alles beherrschenden Losung bildungspolitischer Reformbestrebungen zu entwickeln, so ist keinesfalls ausgemacht, dass sich Transformationen des Schulalltags, die in dieser Richtung vonstattengehen, längerfristig einschränkungslos zum Wohl des Einzelnen auswirken.

[ Weiterlesen… ]

Messen und indoktrinieren

Die in der F.A.Z. vom 8. 11. 2013 unter dem Titel „Ein nützliches Hilfsmittel zum Lernen und Lehren? Die Kompetenzmessung hat direkte Auswirkungen auf Lehrerhandeln und Unterrichtspraxis sowie politische Entscheidungen“ erschienene Verteidigung der Kompetenzpädagogik von Eckhard Klieme und Detlev Leutner ist unter vielen Aspekten unklar, ja unverständlich, wirr und widersprüchlich.

[ Weiterlesen… ]

Mathematik aus Gütersloh

Im Oktober 2013 hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) das Arbeitspapier „Die digitale (R)evolution? – Chancen und Risiken der Digitalisierung der akademischen Lehre“ veröffentlicht. Ziel ist, den Markt für private Online-Universitäten zu bereiten. Wie seriös dabei argumentiert wird, zeigt exemplarisch der Umgang mit Abbrecherquoten.

[ Weiterlesen… ]

Wenn Technokraten „Bildung“ planen

Aus vielfältigen europäischen Bildungslandschaften werden durch den „Akademisierungswahn“ zunehmend standardisierte Monokulturen. Wie so etwas konkret aussieht, kann man im Beitrag von Rudolf Maresch „Warum alle studieren sollen“ nachlesen …

[ Weiterlesen… ]

… und wieder ruft das CHE

oder: „Jedes Hochschulranking stellt einen Versuch dar, die Hochschulen von außen, insbesondere durch kommerzielle Interessen, zu steuern. “ (Knobloch, Interview, 2010)

[ Weiterlesen… ]

Stell dir vor, es ist PISA und keiner schaut hin

Ich habe einen Traum…: Eines Tages kreißt der PISA-Berg und die Medien ignorieren die Geburt der Maus. Der Traum mag noch in weiter Ferne liegen, dennoch sei ein kleiner Beitrag zu seiner Verwirklichung erlaubt.

[ Weiterlesen… ]

Wenn Messen das Denken ersetzt

Wie es der Zufall wollte, erschienen Ende September 2013 zwei Beiträge zu empirischer Bildungsforschung, die sich in ihrer Argumentation und den Kernaussagen gegenseitig ausschließen.

[ Weiterlesen… ]

« ZurückWeiter »