Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag – eine Stellungnahme

Von der Inszenierung eines Scheinwettbewerbs zur undemokratischen Macht- und Kompetenzkonzentration in der deutschen Bildungslandschaft; Stellungnahme Prof. Dr. Silja Graupe, Cusanus Hochschule; Prof. Dr. Jochen Krautz, Universität Wuppertal; Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Cusanus Hochschule

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Petition: Irrweg der Bildungspolitik

Die Kultusministerkonferenz hat im Juni 2017 beschlossen, in Digitaltechnik statt in Lehrkräfte zu investieren („DigitalPakt Schule“). Dazu wird die Länderhoheit in Bildungsfragen ebenso aufgehoben wie die Entscheidungsfreiheit der Lehrerinnen und Lehrer, welche Medien sie im Unterricht einsetzen. Das ist falsch. Dagegen gibt es einen Offenen Brief an die Kultusminister.

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Wir haben immer weniger im Kopf

Interview von Lisa Nimmervoll mit dem Philosophen Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann für den Standard, Wien (7. Juni 2017)

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Kinder am Bildschirm

Das Projekt „BLIKK-Medien“ oder: Was Kinder- und Jugendärzte über den Einfluss digitaler Medien auf Kinder erforscht haben und empfehlen. FAZ vom 7.6.2017, S. N4

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Falsch zitiert und falsch gemeldet

Am 10. Mai 2017 veröffentlichte der „Aktionsrat Bildung“ der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) das Gutachten „Bildung 2030“. Die Kernbotschaft: Schulen müssen digitaler werden. Das Problem: In der Studie, auf der die Pressemeldung basiert, steht exakt das Gegenteil.

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Die Inklusionsschule – Sparmodell und Sackgasse?

Gastbeitrag von Michael Felten (in: SZ vom 22, April 2017, S. 5).
G8/G9 – die Debatte um die Länge der Gymnasialzeit schlägt derzeit vielerorts hohe Wellen. Dabei ist ein anderes Schulthema mindestens so bedenklich, wenn nicht brisanter: die Inklusion.

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Einsen für alle

Was soll die Schule Kindern beibringen? Wissen oder Können? Zwei Bildungsexperten streiten sich 2. März 2017 DIE ZEIT No 10, CHANCEN 67

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Bildungspolitik als Scheer-Holding Value*

Was passiert, wenn Bildungspolitik maßgeblich von Wirtschaftsvertretern und IT-Lobbyisten konzipiert wird, zeigt exemplarisch der Digitalpakt#D des BMBF. Der Bildungsföderalismus der Länder wird unterlaufen, das Grundgesetz bei Bedarf umgangen und Grundrechte der Lehrerinnen und Lehrer ausgehebelt. Dafür sitzen Vertreter der IT-Wirtschaft in den Beratungsgremien und können ihre Vorstellung von „digitaler Bildung und Unterricht“ durchsetzen.

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Digitalpakt mit befremdlichem Gepäck?

Lernsoftware soll Daten von Schülern und Lehrkräften ausspionieren. Gastbeitrag von Monika Reusmann

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Die Trivialisierung der Studierenden

Die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz drohen in die Kompetenzfalle zu tappen

Erschienen in: PROFIL, Magazin des Deutschen Philologenverbandes, Ausgabe 10/ 2016

Kompetenz scheint zum neuen Lieblingswort der Hochschulpolitiker zu werden. Im aktuellen Entwurf für eine gemeinsame Erklärung von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz zur Studienreform heißt es, dass die Hochschulen zu einem »durchgängig kompetenzorientierten Verständnis von Studiengängen« übergehen sollten.

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