Abitur und Bachelor für alle  – Wie ein Land seine Zukunft verspielt

Von der Bildungs- zur Ausbildungsstätte? Wohin steuern Deutschlands Hochschulen? von Hans Peter Klein

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Digitale Medien und Unterricht. Eine Kontroverse

Paule Bleckmann, Ralf Lankau (Hrsg.) Über Chancen und Risiken von Computern an Schulen wird seit deren Einführung im Jahr 1984 kontrovers diskutiert. Neben Laptops und Tablets geht es heute um die Nutzung von Schulclouds und privaten Smartphones im Unterricht. Das Akronym dafür ist BYOD – »Bring Your Own Device«. Dabei stellen sich grundsätzliche pädagogische und

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Zeitgemäße Pädagogik

Verlust und Wiedergewinnung der „einheimischen Begriffe“, hrsg. v. Alfred Schirlbauer, Heribert Schopf, Gordan Varelija, ca. 300 Seiten, ISBN 978-3-85409-933-8

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Time for Change? – Tagungsband erschienen

Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung. Tagungsband, hrsg. von Jochen Krautz und Matthias Burchardt (2018)

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Buch: Lernen. Wir werden was wir sind

So selbstverständlich das Phänomen Lernen auf den ersten Blick also erscheinen mag, so vieldeutig, komplex und unbestimmt kann es bei genauerem Hinsehen werden und so vielfältig werden auch die möglichen Antworten auf die Frage, was da eigentlich vor sich geht, wenn wir das tun, was wir gewöhnlich als Lernen bezeichnen.

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Buch: Bildung als Provokation

Während „Bildung“ als universelles Problemlösungsversprechen omnipräsent geworden ist, ist der „Gebildete“, den wir ja eigentlich als Ziel all dieser Bildungsanstrengungen vermuten müssten, aus dem Wortschatz nahezu verschwunden. Nicht einmal mehr am Horizont der Bildungsplanung und der Bildungsbiographien, die nun untersucht und beschrieben werden, taucht der Gebildete auf, und wir wüssten auch nicht, an welcher Stelle der offiziellen Bildungskarrieren er in Erscheinung treten sollte.

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Buch: Kein Mensch lernt digital

Über den sinnvollen Einsatz neuer Medien im Unterricht. Eine Kritik digitaler Heilsversprechen (Beltz, Oktober 2017)

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Überfällige Standpauke mit Blick nach vorn

Wer den Buchtitel „Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt“ liest, mag das für eine Anleitung halten. Wer den Autor kennt – Josef Kraus, Gymnasiallehrer und bis zur Pensionierung 2017 sowohl Schulleiter wie wortmächtiger und erfreulich streitbarer Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL) – dürfte ahnen: Hier kämpft ein Praktiker für den Erhalt (genauer: die Renaissance) eines Bildungssystems, das diesen Namen verdient.

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Vom Streifenhörnchen zum Nadelstreifen

Hans-Peter Klein stellt die Absurditäten der Bildungsreformen seit PISA und Bologna bloß und warnt vor deren Gefährdungspotenzial für den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland.

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Die pädagogische Mitte: Plädoyers für Vernunft und Augenmaß in der Bildung

In den Beiträgen des vorliegenden Buches setzen sich Bildungspolitiker, Journalisten und Wissenschaftler für eine Haltung der pädagogischen Mitte ein, die einseitige Interpretationen wissenschaftlicher Befunde vermeidet und sich um eine umsichtige Abwägung unterschiedlicher Perspektiven bemüht.

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