Kompetent aber denkfaul?

Ein Beitrag von Jochen Krautz in der Südtiroler Wirtschaftszeitung — Nr. 23 | 15 — Freitag, 12. Juni 2015

Früher beherrschte man sein Fach, heute ist man kompetent. Der Begriff „Kompetenz“ hat Karriere gemacht. Wer kompetent ist, verfügt über Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Aber das stimmt nicht, sagt der Pädagoge Jochen Krautz und erläutert, warum das so ist.

Heldenhafte Spermien und wachgeküsste Eizellen

Die „Gender Studies“ haben Fachbereiche und Schulfächer fest im Griff. Kritik ist unerwünscht. Wer dagegen aufbegehrt, wird als „reaktionär“ bezeichnet. Die genderorientierten Curricula halten aber wissenschaftlichen Ansprüchen nicht immer stand. FAZ vom 21. Mai 2015, S. 8

Moderne Führungspersönlichkeit gesucht. Dieter Lenzen gefunden.

Dieter Lenzen, seines Zeichens Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und derzeit Präsident der Universität Hamburg, hat gerade einen Essay mit dem Titel „Bildung statt Bologna“ veröffentlicht und aus diesem Anlass der Zeitschrift des Hochschulverbandes „Forschung und Lehre“ ein Interview gegeben. Von Christian Oswald

Die Erhöhung der Abiturientenrate als kognitive Form der alchemistischen Goldherstellung

Ein Beitrag von Hans Peter Klein, Thomas Jahnke, Wolfgang Kühnel, Thomas Sonar und Markus Spindler.

Hamburgs Abiturienten mathematisch und naturwissenschaftlich klüger geworden? Nach welchen Maßstäben übertrifft das achtjährige Gymnasium das neunjährige? Eine Widerlegung der Aussagen der KESS-Studie 12.