Eine unheilige Allianz
Interview mit Prof. Dr. Jochen Krautz zu Neoliberalismus und Reformpädagogik, in: ÖkologiePolitik Nr. 169 2016, S. 16-19
Interview mit Prof. Dr. Jochen Krautz zu Neoliberalismus und Reformpädagogik, in: ÖkologiePolitik Nr. 169 2016, S. 16-19
Salzburger Fachtag Erziehung und Bildung 2016. Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig, 22. April 2016
Fachtagung an der Universität Wien, 29. und 30. April 2016; Veranstalter: Fakultät für Philosophie der Universität Wien und Gesellschaft für Bildung und Wissen GBW e.V.
“Müssen wir heute schon wieder das machen, was wir machen wollen?” Der Gymnasiallehrer Rainer Werner über das Gespräch als Unterrichtsform, in FAZ vom 14. 01. 2016 (Bildungswelten)
Radikale Inklusion helfe weder begabten noch behinderten Kindern, diene lediglich Sparfüchsen und Schulideologen. Der Kölner Lehrer Michael Felten will dagegen auf Förderklassen nicht verzichten, wohl aber auf eine Einheitsschule. Beitrag im Deutschlandradio Kultur.
Wenn die OECD sich des Kunstunterrichts annimmt, gilt es aufzumerken: Seit den PISA-Studien steht die OECD für ein reduktionistisches, funktionalistisches Bildungsverständnis, das über die PISA-Tests zur faktischen Norm von Unterricht geworden ist.
Lehrkräfte sehen sich gegenwärtig einem energischen Willen zur Digitalisierung der Schulen und des Lernens gegenüber. Die notwendige Auseinandersetzung damit darf nicht unbesehen affirmativ, kann auch nicht lediglich indifferent, sie muss kritisch-prüfend und Rechenschaft einfordernd sein. Gastbeitrag von Dr. Burkard Chwalek, Bingen
Am 13.03.2016 ist Matthias Burchardt im Gespräch mit SWR2-Wissen über die neue Kultur des selbständigen Lerners.
Am 26. Januar 2015 haben SP-Nationalrätinnen und Nationalräte in Le Temps eine Stellungnahme mit dem Titel «Neue Freihandelsabkommen bedrohen das ‹Erfolgsmodell Schweiz› – Stopp TISA» veröffentlicht. Die AutorInnen erinnern daran, dass das «Erfolgsmodell Schweiz» wesentlich auf den Pfeilern des bestehenden Service public, auf der direkten Demokratie und einer auf Ausgleich ausgerichteten Wirtschaftspolitik beruht.
Überall in Europa bereitet die Evaluation universitärer Forschung Probleme. Wer das Gegenteil behauptet, lügt, oder er kennt sich nicht aus. Ob Evaluation wirklich nötig ist, wird derzeit kaum diskutiert, obwohl sie enormen Aufwand erzeugt – auf Kosten der Forschung und der Lehre. Schlimmer als Unnötiges aber ist Schädliches. Gastbeitrag von Christian Baldus