Auf dem Rücken der Lehrer

Auch die taz geht in einem Artikel auf die Empfehlungen der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission (SWK) zum Lehrkräftemangel ein und fordert zur Lösung des Problems eine bundesweite Ausbildungsoffensive: „Doch wer das Problem und seine Ursachen nicht anerkennt, wird keine brauchbaren Lösungsvorschläge machen können.“   https://taz.de/Dramatischer-Lehrermangel/!5912606/

Der Elfenbeinturm hisst die weiße Fahne

Im Frühjahr 2021 hat die Kultusministerkonferenz eine „Ständige Wissenschaftliche Kommission“ berufen, ausschließlich Vertreterinnen und Vertreter der empirischen Bildungsforschung. Die notwendige Vielfalt der wissenschaftlich begründeten Perspektiven auf das Schulsystem fehlt auch in der Stellungnahme „Empfehlungen zum Umgang mit dem akuten Lehrkräftemangel“.

Zur Verschärfung des Lehrkräftemangels – Fragen an das Positionspapier der SWK

Ein Kommentar von Dr. Burkard Chwalek. Der aktuelle wie auch auf Sicht der nächsten 20 Jahre prognostizierte erschreckend hohe, wenn auch vorhersehbare und daher in dieser Schärfe durch umsichtige Planung vermeidbare, Lehrkräftemangel ist eine individuelle wie gesamtgesellschaftliche Katastrophe: individuell, weil Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene um Lebenschancen und Zukunftsperspektiven gebracht werden; gesamtgesellschaftlich, weil auf der … Weiterlesen

Künstliche Intelligenz wird schulreif

Es stehen mit ChatGPT und ähnlichen KI-Programmen Technologien zur Verfügung, die enormes Potential in sich tragen. Welche Fragen stellen sich, die mit der Aufgabe von Schule in Demokratie zu tun haben? Von Hemma Poledna und Ulrike Schark (Österreich), zuerst erschienen in: Die Presse, 13.01.2023

Die pädagogische Wende

„Call for Papers“ auf das Projekt „Die pädagogische Wende. Eine zeitgemäße Verortung von Erziehung und Unterricht“. Ein Projekt der HS Offenburg in Kooperation mit der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V., dem Bündnis für humane Bildung und weiteren Projektpartnern.

In eigener Sache: Worum geht’s?

Die AfD Berlin suggeriert in ihrem bildungspolitischen Grundsatzprogramm eine Zusammenarbeit mit Organisationen und Personen, darunter führenden Mitglieder der GBW. Diese Zusammenarbeit hat es nicht gegeben. Der Vorstand der GBW e.V. verwahrt sich nachdrücklich gegen jede Form der parteipolitischen Vereinnahmung und konstruierten Verleumdungen.