IT-Infrastruktur der Bildungsplattform (BW)
Das Kultusministerium in Baden-Württemberg hat in einer PM vom 23. Juli 2021 allen Schulen „eine klare Perspektive“ für IT-Dienste angekündigt. Diese „klaren Perspektiven“ fehlen jedoch.
Das Kultusministerium in Baden-Württemberg hat in einer PM vom 23. Juli 2021 allen Schulen „eine klare Perspektive“ für IT-Dienste angekündigt. Diese „klaren Perspektiven“ fehlen jedoch.
Jetzt lieferbar: Das neue Buch aus dem Beltz-Verlag für eine konstruktive Medienarbeit in der Schule – mit Beiträgen von Fachautorinnen und Fachautoren und Praxis berichten von Schülern, Eltern und Lehrkräften.
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen in der Coronakrise wird im vorliegenden Beitrag nach den spezifischen Bildungspotenzialen der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen gefragt.
Wer junge Menschen auf ihrem Lern- und Lebensweg begleitet, braucht Freiheit. Das geht bei Reformen allzu oft sträflich vergessen. Plädoyer für die Renaissance eines verschütteten Begriffs. Von Carl Bossard
Der folgenden Beitrag nimmt die Ständige Wissenschaftliche Kommission (kurz: StäWiKo) bei der Deutschen Kultusministerkonferenz (KMK), deren Mitglieder seit kurzem feststehen, kritisch in den Blick. Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Wolfgang Kühnel
Die einst wegen ihres schlechten Rufes von Schließung bedrohte Friedrich-Bergius-Oberschule in Berlin ist inzwischen eine anerkannte Institution. Der folgende Beitrag verteidigt die Leistung des Schulleiters sowie die pädagogischen und methodischen Konzepte gegen Missverständnisse. Ein Gastbeitrag von Inge Lütje
Das Recht auf Bildung zwischen Entpädagogisierung der Schule und Pädagogisierung der Gesellschaft. Von Heribert Schopf.
Für die Rückbesinnung auf das Wesen(tliche) der Universitäten und die Grundlagen einer pluralistischen Demokratie. Ein Offener Brief von Studierenden
Seit Einläutung des Bolognaprozesses 1999 und der ersten PISA-Studie von 2000 hat ein Begriff im deutschen Bildungswesen einen fulminanten Aufstieg zu verzeichnen wie kaum ein anderer vor ihm: Kompetenz.
Im folgenden Beitrag nimmt Rainer Bölling kritisch Stellung zum häufig hergestellten Zusammenhang von Bildungsdauer, Lernzuwachs und späterer Einkommenshöhe.