Inklusion überdenken
Der Pädagoge und Publizist Michael Felten hat eine neue Webseite lanciert, die ein Forum für einen offenen Dialog über Chancen und Grenzen der Inklusion bilden möchte.
Der Pädagoge und Publizist Michael Felten hat eine neue Webseite lanciert, die ein Forum für einen offenen Dialog über Chancen und Grenzen der Inklusion bilden möchte.
Vor 50 Jahren forderte Ralf Dahrendorf das „Bürgerrecht auf Bildung“.Man sollte seine drei Forderungen heute um eine vierte ergänzen – und den Ur-Liberalen Dahrendorf gegen heutige Neo-Liberale verteidigen.
Seit die Flüchtlingszahlen in Deutschland in den letzten Monaten eine bisher nie gekannte Größenordnung erreicht und in Deutschland eine Willkommenskultur eingesetzt hat, sind auch die Hochschulen aktiv geworden, um Flüchtlingen, die in ihrer Heimat eine Universität besucht oder eine Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, ein Studium ohne große bürokratische Hürden zu ermöglichen.
Obwohl alle wissenschaftlich relevanten Studien belegen, dass der Einsatz digitaler Medien im Unterricht NICHT zu besserem Unterricht führt, fordert eine Telekom-Stiftungs-Studie mehr Digitaltechnik an Schulen und im Unterricht.
Der neue Bildungsplan ebnet die Unterschiede zwischen den Schulen ein. Das Leitbild ist die Gemeinschaftsschule, deshalb gibt es nur noch Niveaustufen. Von Eberhard Keil, F.A.Z. vom 05.11.2015, Bildungswelten (Politik), Seite 7
BZ-INTERVIEW mit dem Offenburger Medien-Professor Ralf Lankau über die Digitalisierung des Schulunterrichts und die Folgen (Badische Zeitung vom 20.10.2015 zur Tagung „futur iii – Digitale Medien und Unterricht in Schule und Hochschule)
Im Interview mit PROFIL: Professor Julian Nida-Rümelin von der Ludwig-Maximilians-Universität München und Professor Hans Peter Klein von der Goethe-Universität Frankfurt/Main. DIRK FRANK: Herr Nida-Rümelin,Herr Klein, die beiden Psychologen Rolf van Dick und Holger Horz von der Goethe- Universität bestreiten in ihrem UniReport-Essay vehement, dass sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen verschlechtert habe. Sie behaupten ferner, dass … Weiterlesen
Wer wissen will, welche Folgen ökonomie- und technikfixierte Bildungsstrategien haben, findet Antwort in einem neuen Buch. Das posthumanistische Potential der Digitalisierung wird darin am Beispiel (Hoch-)Schule und Unterricht durchdekliniert.
Prozesse des Lehrens und Lernens zu digitalisieren ist kein Fortschritt, sondern die Wiedereinführung von Drill und Kontrolle, diesmal durch Algorithmen und das Arbeiten an Display und Touchscreen.
Die bereits zehn Jahre andauernde Reform des Bildungswesens in Deutschland erfährt immer wieder vehemente Kritik. Die Gesellschaft für Bildung und Wissen (GBW) legt einen Gegenentwurf vor, der auf die Besinnung auf die grundständigen Aufgaben der Bildung und Erziehung zielt.