Zu den Autoren:

Lankau, Ralf

Prof. Dr. phil. - Hochschule Offenburg, FB Medien (Gestaltung und -theorie)

Lind, Georg

Prof. Dr. - Psychologie, Universität Konstanz

Liessmann, Konrad Paul

Univ. Prof. Dr. - Universität Wien, Vizedekan der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft

Ode, Erik

Dr. - Allgemeine Pädagogik, Institut für Bildungsphilosophie, Universität zu Köln, Redaktion der GBW

Ladenthin, Volker

Prof. Dr. - Lehrstuhl für Historische und Systematische Erziehungswissenschaft, Bonn

Peter Müller

Freier Journalist, Berlin

Molzberger, Rita

Allgemeine Pädagogik, Universität zu Köln

Nida-Rümelin, Julian

Prof. Dr. - LMU, München

Artikel der Autoren:

Datenschutz statt smarte Schulen

Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) gilt auch für Schulen. Statt über notwendige Datenschutzvorgaben zu klagen, sollte sie Anlass sein, über personenbezogene Daten an Schulen und Netzdienste nachzudenken.

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Schülerdaten schützen: Daten vor Ort statt in der Cloud

Alternativen zur Schulcloud und Modelle für eine intelligente, an Nutzerinteressen und Datenschutz ausgerichtete IT-Lösungen

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Fachtagung: Bildschirmmedien und Kinder

Wissenschaftliche Fachtagung an der Hochschule Offenburg in Kooperation mit der Gesellschaft für Bildung und Wissen e.V., der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. und dem Bündnis für humane Bildung, 20. Oktober 2018, 09.00 – 17.00 Uhr, Offenburg

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Nebelkerzen statt Aufklärung

Im Dezember 2017 publizierte die Kultusministerkonferenz (KMK) eine Pressemeldung mit dem Titel „Erfolgreicher Unterricht ist digital – aber nicht ausschließlich“. Die Mehrzahl wissenschaftlich valider Studien zeigte bislang keinen oder nur einen eher geringen Nutzen. Haben nun die Kultusministerien den „Gral der digitalen Didaktik“ entdeckt?

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Der Spion im Klassenzimmer

In Frankreich werden Handys auf Anordnung von Präsident Macron aus den Schulen verbannt. Deutsche Schüler sollen dagegen in einer Lern-Cloud ausspioniert werden.

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Datenschutz? Gibt’s doch gar nicht

Ein paar grundsätzliche Überlegungen für Nichtinformatiker und Lehrende zum Umgang mit Rechnern und Internet; in: Paul Tarmann (Hrsg.) Datenschutz – „Big Data“ als gesellschaftliche und politische Herausforderung. Gesellschaft & Politik. Zeitchrift für soziales und wirtschaftliches Engagement, Heft 2/17, S. 17-24

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Buch: Bildung als Provokation

Während „Bildung“ als universelles Problemlösungsversprechen omnipräsent geworden ist, ist der „Gebildete“, den wir ja eigentlich als Ziel all dieser Bildungsanstrengungen vermuten müssten, aus dem Wortschatz nahezu verschwunden. Nicht einmal mehr am Horizont der Bildungsplanung und der Bildungsbiographien, die nun untersucht und beschrieben werden, taucht der Gebildete auf, und wir wüssten auch nicht, an welcher Stelle der offiziellen Bildungskarrieren er in Erscheinung treten sollte.

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Mit WhatsApp vor Gericht

Wer als Elternteil glaubt, einem Minderjährigen ein Smartphone geben und sich aus der Verantwortung über genutzte Dienste entziehen zu können, sollte das Urteil des Amtsgerichts Bad Hersfeld vom 15.05.2017 (Az F 120/17 EASO) lesen.

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Kinder am Bildschirm

Das Projekt „BLIKK-Medien“ oder: Was Kinder- und Jugendärzte über den Einfluss digitaler Medien auf Kinder erforscht haben und empfehlen. FAZ vom 7.6.2017, S. N4

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Falsch zitiert und falsch gemeldet

Am 10. Mai 2017 veröffentlichte der „Aktionsrat Bildung“ der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) das Gutachten „Bildung 2030“. Die Kernbotschaft: Schulen müssen digitaler werden. Das Problem: In der Studie, auf der die Pressemeldung basiert, steht exakt das Gegenteil.

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