Zu den Autoren:

Lankau, Ralf

Prof. Dr. phil. - Hochschule Offenburg, FB Medien (Gestaltung und -theorie)

Lind, Georg

Prof. Dr. - Psychologie, Universität Konstanz

Liessmann, Konrad Paul

Univ. Prof. Dr. - Universität Wien, Vizedekan der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft

Ode, Erik

Dr. - Allgemeine Pädagogik, Institut für Bildungsphilosophie, Universität zu Köln, Redaktion der GBW

Ladenthin, Volker

Prof. Dr. - Lehrstuhl für Historische und Systematische Erziehungswissenschaft, Bonn

Peter Müller

Freier Journalist, Berlin

Molzberger, Rita

Allgemeine Pädagogik, Universität zu Köln

Nida-Rümelin, Julian

Prof. Dr. - LMU, München

Artikel der Autoren:

Digitalisierung als Heilslehre

Über das Missverständnis von Medientechnik im Unterricht, in: Schule im Blickpunkt 2016/2017, Heft 3, S. 8-10, Landeselternbeirat Baden-Württemberg

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Digitale Drogen

Viel ist in letzter Zeit von der Digitalisierung der Bildung die Rede, ein österreichisches Bundesland hat gleich ein «Jahr der digitalen Bildung» ausgerufen … ( Neue Zürcher Zeitung vom 1.2.2017)

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Bildungspolitik als Scheer-Holding Value*

Was passiert, wenn Bildungspolitik maßgeblich von Wirtschaftsvertretern und IT-Lobbyisten konzipiert wird, zeigt exemplarisch der Digitalpakt#D des BMBF. Der Bildungsföderalismus der Länder wird unterlaufen, das Grundgesetz bei Bedarf umgangen und Grundrechte der Lehrerinnen und Lehrer ausgehebelt. Dafür sitzen Vertreter der IT-Wirtschaft in den Beratungsgremien und können ihre Vorstellung von „digitaler Bildung und Unterricht“ durchsetzen.

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Trojaner aus Berlin: Der„Digitalpakt#D“

Im Oktober 2016 hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka einen Digitalpakt angekündigt. 40.000 Schulen in Deutschland sollen in den nächsten fünf Jahren mit Computern und WLAN ausgestattet werden. Was statt Investitionen in IT-Infrastruktur und Hardware zu fordern ist, steht in dieser Erklärung.

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Petition „Trojaner aus Berlin: Digitalpakt#D“ unterzeichnen

Zentrale Kritikpunkten am Digitalpakt#D und die Erklärung „Trojaner aus Berlin: Der „Digitalpakt#D“ als Online-Petition zum Unterschreiben.

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Gymnasiale Bildung heute und morgen

Ach, das Gymnasium. Am Anfang war es eine Anstalt, in der die Knaben ihre nackten Körper in Form und ihre pädophilen Lehrer in Wallungen brachten. Schon Platon hat sich darüber mächtig empört. Dann war es das Flaggschiff der neuhumanistischen Bildungsidee, an dem sich die Söhne der Ärzte und Staatsbeamten an der Sprache und den Texten

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Demaskierung des Digitalen durch ihre Propheten

Computer und Computerstimme als Erzieher? Unter dem Titel „Ein Lehrer für mich allein“ publizierte die ZEIT einen Artikel über das Lernen durch Computerprogramme und Sprachsysteme,in: Die Zeit Nr. 5 vom 28. Januar 2016

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Plädoyer für das Unterrichtsgespräch

“Müssen wir heute schon wieder das machen, was wir machen wollen?” Der Gymnasiallehrer Rainer Werner über das Gespräch als Unterrichtsform, in FAZ vom 14. 01. 2016 (Bildungswelten)

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Bildung 4.0: Per Algorithmus automatisch klug?

Unter dem Titel „Lernen im Digitalen Wandel“ hat die Landesregierung NRW einen „Dialogprozess zu Bildung 4.0“ gestartet. Dabei übernimmt sie mit der Vier.Punkt.Null-Metapher nicht nur eine missverständliche Floskel, sondern arbeitet – unwissentlich und unwillentlich, wie zu hoffen ist – der systematischen De-Humanisierung von Lehr- und Lernprozessen durch Digitalisierung und Automatisierung(-stechnik) in die Hände.

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Bürgerrecht auf Bildung (Ralf Dahrendorf, 1965)

Vor 50 Jahren forderte Ralf Dahrendorf das „Bürgerrecht auf Bildung“.Man sollte seine drei Forderungen heute um eine vierte ergänzen – und den Ur-Liberalen Dahrendorf gegen heutige Neo-Liberale verteidigen.

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