Zu den Autoren:

Klein, Hans Peter

Prof. Dr. - Abteilung für Didaktik der Biowissenschaften. Gothe-Universität Frankfurt

Jahnke, Thomas

Prof. Dr. - Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik, Mathematisches Institut

Krautz, Jochen

Prof. Dr. - Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich Design und Kunst

Kissling, Beat

Dr. - Psychologe und Erziehungswissenschaftler/Gymnasiallehrer

Jongebloed, Hans-Carl

Prof. Dr. - Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Institut für Pädagogik

Kunze, Axel Bernd

PD Dr. Axel B. Kunze (Stv. Schulleiter), Evgl. Fachschule für Sozialpädagogik Weinstadt

Kahlert, Joachim

Prof. Dr. - Grundschulpädagogik und -didaktik, LMU München; Direktor des Münchener Zentrums für Lehrerbildung der LMU

Keil, Eberhard

Kühl, Stefan

Prof. Dr., Universität Bielefeld

Jornitz, Sieglinde

Dr. Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Artikel der Autoren:

Verkümmert das selbständige Denken?

Hans Peter Klein im Interview mit Frank Dirk von UniReport der Goethe Universität Frankfurt
UniReport: Herr Prof. Klein, ab 2017 wird es in den Fächern Mathematik und mit Einschränkung in Deutsch, Englisch und Französisch eine Art von Zentralabitur geben – ist doch eigentlich eine gute Nachricht, endlich werden die Abiturleistungen in den Bundesländern vergleichbar(er).

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Abiaufgaben in Biologie können Neuntklässler lösen

Hans Peter Klein im Interview mit Thomas Vitzhum, Die Welt, 17.12.2016
Oft könne man bei den Abituraufgaben „zwischen Realität und Realsatire kaum unterscheiden“: Hans Peter Klein erforscht die Inflation der Bestnoten. Lehrer würden „massiv unter Druck gesetzt“, sagt er.

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Die Gaukelei der PISA-Tests

Gastbeitrag von Hans Peter Klein in der Wirtschaftswoche, 07.12.2016
Die jüngsten PISA-Ergebnisse wollen weismachen, dass sie die Schülerleistungen in Mathematik und den Naturwissenschaften messen. Ein genauerer Blick auf die Testaufgaben offenbart, dass es dabei eher um die Ostereierauffindungskomptenz geht.

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Die Politik verabschiedet den Bildungsauftrag

Hans Peter Klein im Interview mit Axel Göhring in der Wirtschaftswoche, 21.12.2016
Rechtschreibschwächen, Noteninflation und Niveauverlust. Bildungsforscher Hans Peter Klein beklagt die politisch gewollte Nivellierung der Ansprüche in deutschen Bildungseinrichtungen.

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Die schiefe Norm von Pisa

Die OECD-Schulvergleichsstudie lockt niemanden mehr hinter dem Ofen hervor und schon gar nicht die von 2015.Von Eberhard Keil

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Die Trivialisierung der Studierenden

Die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz drohen in die Kompetenzfalle zu tappen

Erschienen in: PROFIL, Magazin des Deutschen Philologenverbandes, Ausgabe 10/ 2016

Kompetenz scheint zum neuen Lieblingswort der Hochschulpolitiker zu werden. Im aktuellen Entwurf für eine gemeinsame Erklärung von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz zur Studienreform heißt es, dass die Hochschulen zu einem »durchgängig kompetenzorientierten Verständnis von Studiengängen« übergehen sollten.

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Die Trivialisierung der Studierenden

Die Kultusministerkonferenz und die Hochschulrektorenkonferenz drohen in die Kompetenzfalle zu tappen; Stefan Kühl, Working Paper 4/2016 und FAZ vom 14.7.2016, S. 7

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Niemand hat die Absicht, in Baden-Württemberg das Gymnasium abzuschaffen

Mit einem neuen Bildungsplan schafft die Landesregierung von Baden-Württemberg die Grundlage für eine Einheitsschule.

Ein PROFIL-Artikel von Thomas Rajh und Hans Peter Klein

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Wenn das Akademische verloren geht …

Ist es angesichts einer derartigen Diagnose überhaupt richtig, von einem „Akademisierungswahn“ zu sprechen? Erscheinen akademische Abschlüsse möglicherweise gegenwärtig gerade deshalb nahezu beliebig vermehrbar, weil sich das Akademische der Universität längst verflüchtigt hat? Und wenn ja, welche Folgen sind damit verbunden? Was verliert unsere Gesellschaft durch diese Entwicklung?

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Im Schatten der Flüchtlingskrise

Der umstrittene Bildungsplan 2016 soll in Baden-Württemberg einen Tag vor der Landtagswahl in Kraft treten

Manchmal bieten Krisen enorme Möglichkeiten, politisch äußerst umstrittene Positionen klamm und heimlich durchzusetzen, da der Focus der Öffentlichkeit sich eben auf die Bearbeitung der Krise richtet und Nebenschauplätze dadurch im Verborgenen bleiben.

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