Zu den Autoren:

Gruschka, Andreas

Prof. Dr. - Goethe Universität Frankfurt, Erziehungswissenschaften

Artikel der Autoren:

Der Bildungs-Rat der Gesellschaft für Bildung und Wissen

Die bereits zehn Jahre andauernde Reform des Bildungswesens in Deutschland erfährt immer wieder vehemente Kritik. Die Gesellschaft für Bildung und Wissen (GBW) legt einen Gegenentwurf vor, der auf die Besinnung auf die grundständigen Aufgaben der Bildung und Erziehung zielt.

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Die Babylonische Gefangenschaft des Ministeriums für Bildung und Forschung

Fünfhundert Millionen Euro stecken Bund und Länder in die Lehrerbildung. Doch das Programm steht ganz unter der Kontrolle einer wissenschaftlichen Mode: der empirischen Bildungsforschung.

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Die Babylonische Gefangenschaft des Ministeriums für Bildung und Forschung

Am 12. April des vergangenen Jahres kam es zu einer Vereinbarung zwischen Bund und Ländern über ein gemeinsames Programm „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ gemäß Artikel 91b des Grundgesetzes. Mit ihm ist es erlaubt, dass der Bund sich in einem Bereich engagiert, für den er selbst nicht zuständig ist.

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Reformierter Unterricht – Entgrenzung oder Erosion einer pädagogischen Praxis

Manches davon kann heute als Kür in Schulen beobachtet werden, deren Pflicht freilich anhaltend durch die Normalform geprägt bleibt. Nicht weniges davon wird auch der kritische Beobachter als Zugewinn an produktiver Pädagogik verbuchen, womit Entgrenzung erfreulich wird. Anderes aber, so werde ich zu zeigen haben, führt zu einer ungewollten Aushöhlung des Unterrichts in seiner Substanz.

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Was, wenn nicht Bildung im Medium der Wissenschaft für den Beruf?

Für Aufsehen (unter den Lesern der FAZ) sorgte vor einiger Zeit der Mainzer Professor für Katholische Theologie Marius Reiser, als er seinen staatlichen Dienstherrn um Entlassung aus dem Amt des Professors bat. Er hatte die Nase voll und wollte nicht mehr tun, was nach der Bologna-Reform auch seine Praxis erreicht hatte: die Veränderung des wissenschaftlichen Charakters des Studiums in einen schlechten schulischen Anpassungs- und Lerndrill.

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Welche Vorgaben und Rahmenbedingungen benötigen die Gymnasien wirklich (nicht)?

Mit meinen Ausführungen versuche ich eine Diagnose der Lage des Gymnasiums. (in: Profil, Heft Januar- Februar 2014, S. 28-35)

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Kompetenzwirrwarr zwischen Praxis und Bildungsforschung

Lehrern hilft es nicht, wenn ihnen gezeigt wird, wie man all das, was beim Lernen wirkt, in Faktoren zerlegt, um diese dann gestuft als Kompetenzen auszuweisen.

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„Empirische Bildungsforschung“ am Ausgang ihrer Epoche?

Jenseits einer entsprechenden Irritation ist die Marketingstrategie signifikant, mit der Hauptvertreter der ‘Empirischen Bildungsforschung’ für ihre Sache werben.

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Müssen Lehrer lernen, sich beim Schüler zu bedanken?

Dem Autor wird werbend nachgesagt, er sei eine „Lichtgestalt der modernen Pädagogik“ (“Spiegel“) und „Europas gefragtester Pädagoge der Gelassenheit“ (“Die Zeit“). Nun reiht er sich in den Chor der gegenwärtigen Schulkritiker mit dem Alarm vom „Schulinfarkt“ ein – und erhebt Bestselleransprüche.

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Strategien zur Vermeidung des Lehrens und Lernens: der neue Methodenwahn

Kurzfassung des Vortrags “Strategien zur Vermeidung des Lehrens und Lernes: der neue Methodenwahn” von Prof. Dr. Andreas Gruschka bei der Jahrestagung “Irrwege der Unterrichtsreform” der Gesellschaft für Bildung und Wissen am 24.03.2012 in Frankfurt am Main

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