Zu den Autoren:

Burchardt, Matthias

Dr. - Allgemeine Pädagogik, Institut für Bildungsphilosophie, Universität zu Köln, Geschäftsführung der GBW

Artikel der Autoren:

Trojaner aus Berlin: Der„Digitalpakt#D“

Im Oktober 2016 hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka einen Digitalpakt angekündigt. 40.000 Schulen in Deutschland sollen in den nächsten fünf Jahren mit Computern und WLAN ausgestattet werden. Was statt Investitionen in IT-Infrastruktur und Hardware zu fordern ist, steht in dieser Erklärung.

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Petition „Trojaner aus Berlin: Digitalpakt#D“ unterzeichnen

Zentrale Kritikpunkten am Digitalpakt#D und die Erklärung „Trojaner aus Berlin: Der „Digitalpakt#D“ als Online-Petition zum Unterschreiben.

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Wir machen alles alleine. Die Krise selbstgesteuerten Lernens

Am 13.03.2016 ist Matthias Burchardt im Gespräch mit SWR2-Wissen über die neue Kultur des selbständigen Lerners.

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Bildungs-Troika bläst zum Angriff

Was mag die Kommunikationsdesigner der Bertelsmann-, Telekom- und Bosch-Stiftung wohl dazu bewogen haben, ihr gemeinsames Positionspapier zur Bildungspolitik in der Bildsprache einer militärischen Operation zu visualisieren?

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Rückzugsgefechte im diskursiven Tiefflug: Die „unternehmerische Hochschule“ hebt noch einmal ihr Haupt aus der Mottenkiste

Es muss schlecht um die Idee der „unternehmerischen Hochschule“ stehen, wenn deren Adepten sich gezwungen sehen, in einem diskursiven Tiefflug gegen vermeintliche „Hetzkampagnen gegen Unternehmerisches und Ökonomisches im Hochschulbereich“ vorzugehen.

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Dollarzeichen im Auge

Wer erklärt uns die Welt, wenn Kirche, Politik, Wissenschaft und Kunst in der Krise sind? Richtig: Das Fernsehen! Sendung des SWR2 Wissen: Aula vom Sonntag, 6.10. | 8.30 Uhr | SWR2 mit Matthias Burchardt

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Expertendämmerung

Der unlängst vorgebrachte Vorschlag, reformunwillige Professoren an den Hochschulen durch Experten zu ersetzen, ist eine Drohung, die sich auf ein langes Ressentiment gegen die Nachdenklichkeit und die Suche nach Erkenntnis stützen kann.

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U-Multirank – und täglich grüßt der Bertelsmann

Ein großes Mysterium der aktuellen Bildungsreformen besteht in dem bemerkenswerten Phänomen, dass allen bestehenden Modellen und Strukturen schon als Bestehenden die Legitimation entzogen zu sein scheint.

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Bertelsmann Stiftung verliert weiter an Glaubwürdigkeit

“Die bildungspolitische Debatte ist immer weniger orientiert an den Kriterien Rationalität und Ehrlichkeit, sondern immer mehr geprägt von Schreckensszenarien gewisser Organisationen und Stiftungen. Die jüngste „Meldung“ aus dem Hause Bertelsmann über angeblich jährlich nur 23.000 „Bildungsaufsteiger“ bei angeblich 50.000 „Bildungsabsteigern“ gehört zur letzteren Kategorie.

Damit solche Szenarien ihre Wirkung entfalten können, werden sie als „Studien“ und damit als „Wissenschaft“ verkauft. Wenn der Initiator einer solchen „Studie“ auch noch OECD oder Bertelsmann heißt, dann steht eine solche „Studie“ kurz vor der Heiligsprechung zur apokalyptischen Offenbarung.

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GBW-Aufklärung entfaltet politische Wirkung

Der Philologenverband Niedersachsen widmet sich dem Angriff auf das Bildungswesen, der mit den Mitteln eines kurzschlüssigen Ökonomismus traditionelle Ansprüche, sinnvolle Strukturen, bewährte Gehalte und pädagogische Modelle abzuwickeln droht.

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